Aktuelle Themen

Milchzähne - so kostbar
wie die Bleibenden
  Fluoride
Kraftmacher für die Zähne
Der Zahnarzt behandelt schon die ersten Zähne, die Milchzähne, wie die bleibenden Zähne. Denn die Bakterien, die einen faulenden Milchzahn besiedeln, greifen auch jeden bleibenden Zahn an, der durchbricht.

Ein gesundes Milchgebiss hat eine entscheidende Bedeutung in der kindlichen Entwicklung, denn es begünstigt das Kieferwachstum, fördert das korrekte Erlernen der Sprache und des Eßverhaltens.

Weitere Hinweise zum Milchgebiss geben wir Ihnen auf der folgenden Seite.

 

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  Fluoride härten den Zahnschmelz, sind "Retter der Zähne" bzw. "Kraftmacher für die Zähne".

Wie Fluoride wirken, worin sie enthalten sind und (ab) wann sie anzuwenden sind, erfahren Sie auf der folgenden Seite.

 

 

 

 

 

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  Zucker -
Auswirkungen auf die Zähne
    Zahnseide -
die Ergänzung zur Zahnbürste
Vielfach herrscht beim Konsumenten Verwirrung hinsichtlich der Begriffe Zucker, Zuckerersatz- und Zuckeraustauschstoffe.
Allen drei Stoffen gemeinsam ist die Süße.

Ganz auf Süßigkeiten muß man heute nicht mehr verzichten, denn ein Zuckerverbot auszusprechen ist ebenso unrealistisch wie unnötig.
Weitere Informationen zum Zucker, welche Alternativen es zum Haushaltszucker gibt und wie sie genannt werden, damit es nicht zuerst zuckersüß - dann bitter für die Zähne wird, erfahren Sie

hier...

  Die Zahnseide ist das geeignete Hilfsmittel zur regelmäßigen Reinigung der Zahnzwischenräume. Die Zahnbürste allein schafft dies nicht. Ca. 40% der Zahnoberfläche werden durch das Zähneputzen nicht erreicht. Hier hilft die Zahnseide. Leider liegt der Verbrauch in Deutschland nur bei vier Metern pro Jahr. Zahnärzte empfehlen hingegen 150-180 Meter.

Mehr zum Thema Zahnseide erfahren Sie auf der folgenden Seite.

 

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  Zahnputztechnik
für Kinder
    Zahnarztbesuch -
früh und regelmäßig
Wußten Sie schon, dass der beste Freund Ihres Kindes beim Zähneputzen KAI heißt?

Was der KAI mit Zähneputzen zu tun hat,

stellen wir Ihnen auf der folgenden Seite vor.

 

 

 

 

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  "Mutti, Mutti, er hat überhaupt nicht gebohrt"

Kennen Sie noch den Werbespruch aus früheren Tagen? Dank der umfangreichen Prophylaxe, die seit fast 15 Jahren Kindern in Deutschland zuteil wird, ist bei 12-jährigen der Kariesbefall zwischen 1989 und 1999 um fast 60% zurück gegangen.
Dazu trug auch der frühe und regelmäßige Besuch beim Zahnarzt bei.

Wie Sie Ihr Kind auf den ersten Zahnarztbesuch vorbereiten, verraten wir Ihnen auf der folgenden Seite.

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Welche Zahnbürste
ist die Richtige?
  Fissuren -
frühzeitig versiegeln.
Mindestens zwei von drei Erwachsenen besitzen heutzutage eine eigene Zahnbürste.

Das Zähneputzen ist die wirksamste Methode, Karies und Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis) zu verhindern.

Allerdings wissen nur wenige Menschen über die richtige Art und Form der Zahnbürste Bescheid. Ebenso wenige kennen den korrekten Gebrauch und Umgang. Denn eine falsche Bürstenform und eine falsche Anwendung können Zahnschäden und Zahnfleischerkrankungen fördern.

Wenn Sie mehr über die Zahnbürste wissen wollen, blättern Sie

hier...

 

Hat ein Backenzahn tiefe Rillen auf den Kauflächen, sogenannte Fissuren, ist er gefährdet an Karies zu erkranken.
Der Zahnarzt kann die Fissuren in den Kauflächen versiegeln.

Die Fissurenversiegelung hat einen entscheidenden Beitrag zum Rückgang der Karies bei Kindern und Jugendlichen geleistet.

Weitere Informationen zu den Versiegelungen erhalten Sie

 

 

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Wieviel Fluorid
enthalten Mineralwässer?
  Zuckerfreies Kaugummi...
für jung und alt !
Mineralwasser kann eine wichtige Fluoridquelle sein, wenn es statt Leitungswasser für die Zubereitung von Speisen und Getränken verwendet wird.

Nach den Empfehlungen wird Säuglingsnahrung grundsätzlich mit abgekochtem Trinkwasser zubereitet. Steht dieses nicht in der erforderlichen Qualität zur Verfügung, wie z.B. in Gemeinden mit einer Nitratkonzentration im Trinkwasser über 50 mg Nitrat/l oder auf Reisen, ist es empfehlenswert, auf natürliches Mineralwasser zurückzugreifen.

Allerdings wissen nur wenige Menschen über die richtige Art und Form der Zahnbürste Bescheid. Ebenso wenige kennen den korrekten Gebrauch und Umgang. Denn eine falsche Bürstenform und eine falsche Anwendung können Zahnschäden und Zahnfleischerkrankungen fördern.

Wenn Sie mehr über die Zahnbürste wissen wollen, blättern Sie

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Kaugummis gibt es schon sehr lange. So wurden zum Beispiel in der Steinzeit bestimmte Baumharze gekaut. Der erste Kaugummifabrikant war 1848 ein US-Amerikaner mit Namen John Curtis, der ein nordamerikanisches-indianisches Rezept aus Fichtenharz mit Bienenwachs verwendete. Es folgte Thomas Adams, der 1870 den Chicle (wird aus dem Latexsaft des Breiapfelbaumes gewonnen) der Mayas und Azteken zur Kaugummibasis machte und mit Lakritz versetzte. 1891 begann Mr. William Wrigley Jr. seine Kaugummiproduktion. Er wurde der erfolgreichste Kaugummifabrikant der Welt. Das erste zuckerfreie Kaugummi wurde 1975 weltweit von der Firma Leaf auf den Markt gebracht, nachdem Anfang der siebziger Jahre die Bedeutung von Xylit (s.u.) für die Zahnpflege in Finnland erkannt wurde.

 

 

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Piercing      

Die Begriffe 'Piercing' oder 'Piercen' leiten sich von dem englischen Verb 'to pierce' ab (stechen, durchbohren). Dahinter verbergen sich verschiedene Techniken, Schmuckstücke mit einer Hohlnadel, einer 'Piercing-Pistole' oder einer Braunüle am Körper zu befestigen. In den letzten Jahren hat sich das 'Piercen' in den westlichen Industrieländern bei Jugendlichen zu einem Kult entwickelt. Schätzungen gehen davon aus, dass inzwischen jeder 5. Jugendliche 'gepierct' ist. Gesicht, Mundhöhle, Bauchnabel, Brustwarzen und äußere Geschlechtsorgane werden mit trendigen Ringen und Metallstiften geschmückt.

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